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Keine Rendite mit der Miete!

Arm durch Wohnen? Immer mehr Menschen können sich die teuren Mieten nicht mehr leisten. In den Ballungsgebieten explodieren die Mieten, während Investor*innen vor allem in ihre eigene, lukrative Zukunft investieren. Das gilt auch für die VONOVIA, dem größten Wohnungsunternehmen Deutschlands.

Höchste Zeit, dem etwas entgegen zu setzen! Mach mit bei der Aktionsphase!

Aktionsphase: Vonovia & Co. enteignen!

Vonovia – als bundesweit größter Immobilienkonzern mit rund 400.000 Wohnungen an 400 Standorten – und Deutsche Wohnen – mit 163.000 Wohnen, davon mehr als 110.000 in Berlin – stehen seit vielen Jahren im Fokus mietenpolitischer Auseinandersetzungen. Sowohl Luxussanierungen mit Mietsteigerungen durch Modernisierungsumlage als auch fehlende Instandsetzungen sind Praktiken, um die Profite zu erhöhen. Oft sind nicht nur einzelne Häuser, sondern ganze Straßenzüge im Besitz der Großeigentümer: die Bedingungen für Haustürgespräche und die Gründung neuer Mieten-Initiativen sind also gut.

Wir schlagen Kreisverbänden mit Wohnungsbeständen von Vonovia und Deutsche Wohnen vor, bundesweit gemeinsam in einer Aktionswoche ab dem 5. November aktiv zu werden. Nutzt die Gelegenheit, um mit Mieter*innen über Haustürgespräche oder am Infostand ins Gespräch zu kommen. Steckt unsere Flyer oder macht mit der Sprühschablone und Sprühkreide auf unsere Forderungen aufmerksam. Ladet zu einer Veranstaltung oder einem Mieten-Café ein und findet heraus, was gemeinsam stört und wie die Situation verbessert werden kann. Wir werden Euch noch einen Leitfaden zur Gründung einer Mieter*innen-Initiative und einen Gesprächsleitfaden für Haustürgespräche zur Verfügung stellen. Lesenswert ist diese Broschüre der RLS mit Tipps für Haustürgespräche und zur Gründung  Mieter*innen-Initiativen.

Wir laden alle Interessierten und Kampagnen-Verantwortlichen zu einer Telefonkonferenz im Vorfeld der Aktionswoche ein. Termin: am Donnerstag, 31. Oktober um 15.00 Uhr. Bei dieser Telefonkonferenz wollen wir einen Austausch zu euren Aktivitäten ermöglichen, wollen Vorschläge für die organisierende Arbeit machen und unsere Unterstützungsangebote erläutern. Bitte meldet Euch bei Interesse für die Telefonkonferenz unter mietenkampagne@die-linke.de an.

Als Verteilmaterial werden aktuell ein A5-Flyer (Klick hier zum Download) sowie Aufkleber zum Thema „Vonovia und Co enteignen“ produziert. Die Materialabfrage lief bis vergangene Woche, die Auslieferung erfolgt bis Anfang November. Ebenso wird es Sprühschablonen „Vonovia und Co enteignen“ geben (Klick hier zum Download), mit denen Gehwege an Kreuzungen verschönert werden können. Mit der passenden Transparent-Vorlage (Klick hier zum Download) könnt Ihr eigenständig Transparente drucken und nutzen.

Für die Ankündigung von Aktionen im Rahmen der Aktionswoche werden wir Euch noch eine Muster-Pressemitteilung zur Verfügung stellen. Das Motiv vom Aufkleber (Klick hier zum Download) kann auch für Sozialen Medien und Webseiten genutzt werden. Das Interview mit Knut Unger auf dem Blog der RLS kann als Redaktionsmaterial für Webseiten oder Zeitungen genutzt werden.

Im Dossier „Wohnen ist Menschenrecht“ auf der Seite der Rosa-Luxemburg-Stiftung stehen verschiedene Artikel zum Geschäftsmodell von Vonovia und zu Möglichkeiten der gesellschaftlichen Kontrolle zur Verfügung.

Alle Informationen zum Mangel an Wohnraum für Studierende findet Ihr im Fact-Sheet aus dem Bundestagsbüro von Nicole Gohlke. Darin enthalten Fakten zum Problem, unseren Forderungen und guten Praxisbeispielen.

Wenn Du für die Mietenkampagne in Deinem Kreis- oder Ortsverband aktiv bist, dann schreib uns doch bitte Deine Kontaktdaten an mietenkampagne@die-linke.de, damit wir Dich in unseren Aktiven-Verteiler zur Mietenkampagne aufnehmen können.

Für Rückfragen stehen wir Euch unter mietenkampagne@die-linke.de oder per Telefon unter 030 24 009 357 gerne zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Ihr uns Aktionsbilder oder Online-Beiträge zusendet!

Christoph und Romana für das Kampagnenteam