Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz
Zum Hauptinhalt springen

Aktionsphase: Vonovia & Co. enteignen!

Laut dem aktuellen Geschäftsbericht konnte der Immobilienkonzern seine Gewinne im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um elf Prozent auf 933 Millionen Euro steigern. Das geht vor allem auf Kosten der Mieterinnen und Mieter. 

Wir wollen die aktuelle mediale Aufmerksamkeit nutzen, um im Rahmen unserer Aktionswoche auf die Missstände auf dem Wohnungsmarkt hinzuweisen und die Eigentumsfrage wieder auf die politische Tagesordnung zu setzen. Unterstütze uns dabei!

Unsere Forderungen

  1. 1

    Runter mit den Mieten! Wir wollen einen bundesweiten Stopp für Mieterhöhungen (Mietenstopp) und Obergrenzen für die Mieten (Mietendeckel). Die Mietsteigerungen der vergangenen Jahre müssen zurückgenommen, die Modernisierungsumlage muss abgeschafft werden.

  2. 2

    Vonovia & Co enteignen! Konzerne, die nicht sanieren, die Mieten hochtreiben oder ihre Mieter*innen schikanieren, müssen enteignet werden. Keine Spekulation mit Wohnraum an der Börse: Mit Wohnen darf kein Profit gemacht werden.

  3. 3

    250 000 Sozialwohnungen mehr! So viel bezahlbaren Wohnraum wie gebraucht wird. Es fehlen mindestens fünf Millionen Sozialwohnungen. Wir fordern, dass jedes Jahr mindestens 250 000 Sozialwohnungen mehr geschaffen werden: Der Staat muss Wohnungen aufkaufen und neue bezahlbare, ökologisch modernisierte Wohnungen bauen! Die Sozialbindung darf nicht auslaufen! Wir wollen ein öffentliches Wohnungsbauprogramm und gemeinnützige Wohnungswirtschaft fördern.

Mit einem Mietendeckel will Berlins Landesregierung die außer Kontrolle geratenen Mietpreise einfangen. Ab Herbst 2020 sollen „Wuchermieten“ abgesenkt werden können. Berechne jetzt, ob du Anspruch auf eine Mietabsenkung hättest und wie viel du monatlich sparen könntest.

Zum Mietendeckel-Rechner

Aufruf unterschreiben: Frau Merkel, in vielen Städten explodieren die Mieten

Für viele Menschen ist Wohnen nicht mehr bezahlbar. Wer kein hohes Einkommen hat, zieht bei der Wohnungssuche den Kürzeren oder wird gezwungen, sein Zuhause zu verlassen.
Bundesweit fehlen fünf Millionen Sozialwohnungen. Die Obdachlosigkeit steigt. Während die Mehrheit einen immer größeren Teil ihres Einkommens für die Miete ausgeben muss, wird die Rendite der Immobilienkonzerne immer fetter.

Ich fordere Sie auf: Handeln Sie!

Aufruf unterschreiben!

Wohnhaus (Symbolbild)

DIE LINKE unterstützt Aktionsbündnis "Wohnen ist Menschenrecht"

Die Gründung des bundesweiten Aktionsbündnis "Wohnen ist Menschenrecht" markiert einen weiteren Meilenstein im Kampf gegen Mietenwahnsinn und Immobilienspekulation.

Weiterlesen

1 Cent für die Deutsche Wohnen

Wohnungsbaukonzerne wie Deutsche Wohnen und Vonovia, deren einziges Interesse Profi t und Rendite für ihre Aktionäre ist, sind keine normalen Vermieter. Die Vergesellschaftung dieser Wohnungsunternehmen wird deshalb gegenwärtig in Berlin diskutiert. Die Enteignung wird auch deshalb gefordert, weil insbesondere die Deutsche Wohnen das führende Unternehmen auf dem Berliner Immobilienmarkt ist und eine marktmächtige Stellung besitzt. Hans-Henning Adler erklärt in diesem DISPUT-Artikel, warum sich die Deutsche Wohnen mit einem 1 Cent Enschädigung eigentlich zufrieden geben müsste. 

ZUM ARTIKEL

Fünf-Punkte-Programm für bezahlbare Mieten

Die Mieten sind in den letzten zehn Jahren durchschnittlich um mehr als 20 Prozent gestiegen. Die Gehälter steigen langsamer. Mieter geraten unter Druck. Am härtesten trifft es Menschen mit geringem Einkommen in Städten, in denen die Mieten explodieren. Die EU tut dagegen nichts. Deshalb braucht es Ansätze, die im Interesse der Mieter*innen entwickelt werden. Unser Konzept erklärt in fünf Punkten, wie wir Wohnen europaweit bezahlbar machen können.

Weiterlesen

Was ist das Problem?

Was ist das Problem? Warum steigen die Mieten? Was kann man tun? Was will DIE LINKE? Wir beantworten eure häufigsten Fragen! 

Fragen und Antworten

Muss wohnen immer teurer werden?

Das Thema rund um Miete ist sehr umfangreich. Deshalb haben wir einige Hintergrundinfos, Artikel und Broschüren zusammengestellt.

Hintergrund

Stimmen gegen Verdrängung

Was läuft? Wirf einen Blick in unsere Kampagne mit Fotos und Erfahrungsberichten von Aktiven vor Ort. 

Blog

Bestand an Sozialwohnungen sinkt weiter deutlich

Allein zwischen 2002 und 2017 hat sich der Bestand sozial gebundener Wohnungen von 2,5 Millionen auf 1,2 Millionen halbiert. Derzeit fehlen über 5 Millionen Sozialwohnungen in der Bundesrepublik. Der Bund muss ein Rettungsprogramm für den Sozialen Wohnungsbau auflegen, fordert Caren Lay, Sprecherin für Wohnungspolitik der Linksfraktion. 

weiterlesen

Ergreif Partei für soziale Gerechtigkeit!

Mach bei der LINKEN mit – werde Botschafterin oder Botschafter für soziale Gerechtigkeit und gegen den Rechtsruck in unserem Land.

Pressemitteilungen zum Thema

Bernd Riexinger

Wohnkosten nach Modernisierung

Zum BGH-Verfahren um Härtefallregelungen bei Wohnkosten von Hartz IV-Empfängern nach Modernisierung sagt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE: Weiterlesen


Bernd Riexinger

Mietbelastung 2018

Das Statistische Bundesamt hat Zahlen zur Mietbelastung im Jahr 2018 veröffentlicht. Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE, dazu: Weiterlesen


Katja Kipping

Wohnkostenlücke bei Hartz IV

Hartz IV-Betroffene bekommen 538 Millioen Euro im Jahr zu wenig für die Kosten der Unterkunft ausgezahlt. Das geht aus der Antwort auf eine kleine Anfrage der LINKEN hervor. Diese... Weiterlesen

Mietenpolitik in den Medien

Andrej Holm

Auf zum Neubau: Der Berliner Mietendeckel

Rot-Rot-Grün verfügt einen Mietenstopp in der Hauptstadt. Den gilt es zu nutzen... Weiterlesen


Max Borowski

New Yorks Wohnungsmarkt bricht ein

Während die Immobilienpreise in Deutschlands Großstädten immer weiter steigen, fallen sie in New York so heftig wie seit der großen Krise nicht mehr. Die US-Metropole steht mit... Weiterlesen


Berliner Zeitung

Entschädigung muss sich nicht am Verkehrswert orientieren

Ein weiterer Verfassungsrechtler stuft die Vergesellschaftung von Wohnungen großer Immobilienunternehmen als rechtlich zulässig ein, wie sie von der Initiative Deutsche Wohnen und... Weiterlesen