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Mietenwahnsinn stoppen

Europaweit gingen am 6. April Zehntausende auf die Straße um gegen den Mietenwahnsinn zu protestieren. In Berlin startete auf der Demo auch das Volksbegehren Deutsche Wohnen & Co Enteignen! Wir waren dabei und haben auch schon unterschrieben.

 

DIE LINKE fordert:

  1. 1

    Jedes Jahr 250.000 Sozialwohnungen mehr! Es fehlen mindestens 5 Millionen Sozialwohnungen. In vielen Städten hätte über die Hälfte der Bewohnerinnen und Bewohner Anrecht auf einen Wohnberechtigungsschein. Aber es gibt keine Wohnungen für sie. Der Staat muss Wohnungen aufkaufen und neue bezahlbare, ökologisch modernisierte Wohnungen bauen! Ohne Drehtüreffekt: Die Sozialbindung darf nicht auslaufen! Keine Sozialmiete über 250 Euro pro Person – warm.

  2. 2

    Runter mit den Mieten! Mietwucher verbieten! Die Mietsteigerungen der vergangenen Jahre müssen zurückgenommen werden! Bis es verbindliche Höchstmieten gibt: Alle Mieterhöhungen Stoppen! Die Modernisierungsumlage muss abgeschafft werden!

  3. 3

    Keine Spekulation mit Wohnraum! Immobilienkonzerne in die öffentliche Hand! Mit Wohnen darf nicht an der Börse gehandelt werden. Wohnungskonzerne wie VONOVIA und Deutsche Wohnen wollen wir unter gesellschaftliche Kontrolle und in öffentliche Hand überführen, die Mieten senken.

  4. 4

    Wie wir wohnen wollen? öffentlich, genossenschaftlich und gemeinnützig! Bezahlbare, ökologisch modernisierte und den verschiedenen Bedürfnissen angepasste Wohnungen müssen wieder von der öffentlichen Hand gebaut werden. Nicht Markt und Profit stehen im Mittelpunkt, sondern der Bedarf der Menschen. 

Aufruf unterschreiben: Frau Merkel, in vielen Städten explodieren die Mieten

Für viele Menschen ist Wohnen nicht mehr bezahlbar. Wer kein hohes Einkommen hat, zieht bei der Wohnungssuche den Kürzeren oder wird gezwungen, sein Zuhause zu verlassen.
Bundesweit fehlen fünf Millionen Sozialwohnungen. Die Obdachlosigkeit steigt. Während die Mehrheit einen immer größeren Teil ihres Einkommens für die Miete ausgeben muss, wird die Rendite der Immobilienkonzerne immer fetter.

Ich fordere Sie auf: Handeln Sie!

Aufruf unterschreiben!

FAQ zum Volksbegehren „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“

Am 6. April startete in Berlin das Volksbegehren "Deutsche Wohnen und co. enteignen.", das auch von der LINKEN unterstützt wird. Private Wohnungsgesellschaften, die mehr als 3.000 Wohnungen besitzen, sollen nach Artikel 15 Grundgesetz enteignet werden. Ziel ist die Überführung von Wohnungen in eine Anstalt öffentlichen Rechts, die von Mieter*innen und direkt gewählten Vertreter*innen der Stadtgesellschaft demokratisch verwaltet werden soll. Wir beantworten hier die wichtigsten Fragen.

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Fünf-Punkte-Programm für bezahlbare Mieten

Die Mieten sind in den letzten zehn Jahren durchschnittlich um mehr als 20 Prozent gestiegen. Die Gehälter steigen langsamer. Mieter geraten unter Druck. Am härtesten trifft es Menschen mit geringem Einkommen in Städten, in denen die Mieten explodieren. Die EU tut dagegen nichts. Deshalb braucht es Ansätze, die im Interesse der Mieter*innen entwickelt werden. Unser Konzept erklärt in fünf Punkten, wie wir Wohnen europaweit bezahlbar machen können.

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Was ist das Problem?

Was ist das Problem? Warum steigen die Mieten? Was kann man tun? Was will DIE LINKE? Wir beantworten eure häufigsten Fragen! 

Fragen und Antworten

Muss wohnen immer teurer werden?

Das Thema rund um Miete ist sehr umfangreich. Deshalb haben wir einige Hintergrundinfos, Artikel und Broschüren zusammengestellt.

Hintergrund

Stimmen gegen Verdrängung

Was läuft? Wirf einen Blick in unsere Kampagne mit Fotos und Erfahrungsberichten von Aktiven vor Ort. 

Blog

Deutsche Wohnen enteignen!

Der Verkauf von 700 Wohnungen an der Karl-Marx-Allee in Berlin an die Deutsche Wohnen sorgt für heftige politische Reaktionen. Bernd Riexinger sprach sich dafür aus, die Deutsche Wohnen zu enteignen.

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Wohnen macht arm

Rund eine Million Haushalte werden durch ihre Miete so arm, dass sie sogar weniger Geld als im Hartz-IV-Satz vorgesehen zur Verfügung haben - das ist ein Armutszeugnis. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Sozialverband Deutschland (SoVD). 

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Wir brauchen bezahlbares Wohnen

Die Maßnahmen der Bundesregierung reichen nicht aus, um die Wohnungsnot wirksam zu bekämpfen. DIE LINKE unterstützt die Forderungen Sozial- und Mieterverbände nach bezahlbaren Wohnungen. 

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Ergreif Partei für soziale Gerechtigkeit!

Mach bei der LINKEN mit – werde Botschafterin oder Botschafter für soziale Gerechtigkeit und gegen den Rechtsruck in unserem Land.

Pressemitteilungen zum Thema

Bernd Riexinger

Die soziale Ungleichheit verfestigt sich

Die Vermögen in Deutschland sind gestiegen, zeigt eine neue Bundesbank-Studie. Dazu folgendes Statement von Bernd Riexinger, dem Vorsitzenden der Partei DIE LINKE: Weiterlesen


Bernd Riexinger

Bernd Riexinger zu einer Studie zu Armut in Großstädten

Armut ist in deutschen Großstädten laut einer Analyse der Bertelsmann-Stiftung ein größeres Problem als in kleineren Kommunen. Weiterlesen


Katja Kipping

Zu überhöhten Mietnebenkostenabrechnungen

Mehr als jede vierte Mietnebenkostenabrechnung ist laut einer aktuellen Auswertung fehlerhaft. Durchschnittlich müsste eine Nachzahlung demnach 214 Euro geringer ausfallen. Dazu... Weiterlesen

Mietenpolitik in den Medien

Tagesschau

Nachbarn dürfen Ferienvermietung nicht verbieten

Eine Wohnungsbesitzerin möchte an Feriengäste vermieten - die Eigentümerversammlung verbietet dies aber mehrheitlich. Zu Unrecht, entschied der BGH. Das sei ein unzulässiger... Weiterlesen


Tagesspiegel

"20.000 Unterschriften haben wir schon"

Die erste Marke hin zum Volksentscheid fiel schnell. Linken-Chefin Kipping sieht ein "Signal weit über Berlin hinaus". Weiterlesen


Spiegel Online

Was würde die Enteignung von Immobilienkonzernen bringen?

Die Bürgerinitiative "Deutsche Wohnen enteignen" startet in Berlin ein Experiment. Ziel ist es, Großvermieter zu enteignen. Ein Segen aus Sicht der Befürworter - aber eine... Weiterlesen