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Was läuft?

Aktuelles aus der Kampagne und zum Thema Mietenwahnsinn

Mit Protestzelten machten die Genoss*innen aus Lüneburg am vergangenen Wochenende auf Mietenwahnsinn und Wohnungsnot aufmerksam. Eine Bundestagsanfrage von mir hat ergeben, dass Lüneburg die landesweit höchsten Angebotsmieten hat (9,52€ kalt im Durchschnitt). Die Preise steigen um 4,9% pro Jahr. Menschen mit wenig Geld haben es zunehmend schwer eine Wohnung zu finden. Wir fordern: die Politik darf nicht wegschauen, sondern muss für bezahlbaren Wohnraum sorgen. weiterlesen

Volksbegehren #6JahreMietenstopp - Jetzt wird gesammelt

Mit dem "Fest für faire Mieten in Bayern" hat gestern offiziell die erste Phase des Volksbegehrens #6JahreMietenstopp begonnen. Jetzt sind alle gefragt aktiv zu werden. Ab sofort können Unterschriften für die Zulassung des Volksbegehrens gesammelt werden. Dabei kann jede*r helfen!

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DIE LINKE.Hamburg startet Mietenkampagne

Auf ihrem Parteitag startete DIE LINKE. Hamburg heute ihre Mietenkampagne. Zahlreiche Aktionen für einen Mietendeckel, für die Enteignung der Immobilienkonzerne und für den Bau von Sozialwohnungen werden in den nächsten Monaten folgen, um dem Mietenwahnsinn ein Ende zu setzen.

Einen Videobeitrag zum Parteitag findet ihr hier.

 

linksjugend ['solid] basisgruppe München wirbt für das Volksbegehren "6 Jahre Mietenstopp"

Das Semester startet und die Wohnungsnot - auch abseits der großen Städte - ist in vielen bayerischen Gemeinden und Städten extrem. Die linksjugend ['solid] basisgruppe münchen hat deshalb mit Nicole Gohlke, der hochschulpolitischen Sprecherin der LINKEN im Bundestag, eine Kundgebung organisiert und symbolisch gezeltet, um auf das Problem aufmerksam zu machen und Unterschriften für das Volksbegehren "6 Jahre Mietenstopp" zu sammeln. Ziel des Volksbegehrens ist es, die Mieten in 162 Städten und Gemeinden bei laufenden Mietverhältnissen für sechs Jahre auf den jetzigen Stand einzufrieren. Denn diese 6 Jahre werden dringend benötigt, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen!

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DIE LINKE.Niedersachsen startet Wohn- und Mietenkampagne

Mit einer Auftaktveranstaltung und mehreren Aktionen startet DIE LINKE.Niedersachsen ihre Wohn- und Mietenkampagne. Die Situation ist bekannt: die Wohnungssuche wird zum Stresstest, steigende Mieten selbst für unrenovierte Wohnungen, die sich in katastrophalem Zustand befinden und  Verdrängung alteingesessener Mieterinnen und Mieter gehören in ganz Deutschland zum Alltag. Wer beispielsweise in Wolfsburg eine Wohnung mietet, muss über 46% mehr zahlen als vor fünf Jahren. Am 14. September 2019 startete DIE LINKE Niedersachsen mit einer Auftaktveranstaltung ihre landesweite Wohn- und Mietenkampagne. Im Mittelpunkt stehen Handlungsspielräume für Kommunalpolitikerinnen und -politiker und die Organisation von Mieterinnen und Mieter in Mieten-Initiativen vor Ort. 

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77.001 Unterschriften für Vergesellschaftung

Volksbegehren

77.001 Unterschriften in so kurzer Zeit sind ein super Erfolg und ein deutliches Signal an den Senat. Immer mehr Menschen wollen der Geschäftspraxis der großen privaten Immobilienunternehmen einen Riegel vorschieben. Wir erwarten, dass der Innensenator jetzt schnellstmöglich die Zulässigkeit des Volksbegehrens überprüft, damit es in die zweite Stufe gehen kann, so Katina Schubert.

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Volksbegehren "Deutsche Wohnen enteignen" startet in Berlin.

Volksbegehren

Während Immobilien-Konzerne fette Gewinne machen, wissen zu viele Menschen nicht mehr, wie sie ihre Miete zahlen sollen. Deshalb sind Zehntausende Menschen am 6. April europaweit auf die Straßen gegangen, um zu sagen: Es reicht! Mietenwahnsinn stoppen! In Berlin startete auf der Demo auch das Volksbegehren Deutsche Wohnen & Co Enteignen! Wir waren dabei und haben auch schon unterschrieben.

 

Wohnkosten fressen Einkommen auf

Studie

Die soziale Ungleichheit nimmt in Deutschland weiter zu. Eine neue Studie vom University Center in London und der Humboldt-Universität zu Berlin zeigt jetzt auf, dass die Entwicklung der Wohnkosten mit der zunehmenden sozialen und ökonomischen Spaltung des Landes eng verknüpft ist. Während die Wohnkostenlast für Geringsverdiener*innen von 27 auf 39 Prozent weiter gestiegen ist, sanken die Ausgaben des oberen Fünftel der Haushaltseinkommen sogar von 16 auf 14 Prozent. Mehr dazu im Artikel von DGB-klartext.

Fünf-Punkte-Plan für bezahlbare Wohnungen

Konzept

Den Mietenwahnsinn zu stoppen ist möglich. Dafür brauchen wir eine Wohnungsbau- und Mietenpolitik, die sich an den Bedürfnissen der Mieterinnen und Mieter orientiert. Nicht das Profitstreben der Immobilienkonzerne darf im Vordergrund stehen, sondern die Interessen Menschen. Fünf-Punkte für bezahlbare Wohnungen.

Stimmen gegen Verdrängung - Straßeninterviews Berlin-Kreuzberg

Protest

In großen Städten wie Berlin explodieren die Mieten. Die Konkurrenz um Wohnraum nimmt zu. Arme, Geflüchtete, Auszubildende und Studierende, Menschen mit geringen und selbst mit mittleren Einkommen finden fast keine bezahlbaren Wohnungen mehr. Neu vermietete Wohnungen sind oft 50 Prozent oder gar doppelt so teuer wie die ortsübliche Vergleichsmiete. Steigende Immobilienpreise und die Kluft zwischen Angebots- und Bestandsmieten bieten Vermieterinnen und Vermietern den Anreiz, die Mieterinnen und Mieter aus ihren Wohnungen zu verdrängen, oder die Häuser gleich ganz zu verkaufen. Im Zuge der Mieterhöhungen stehen viele Menschen vor der Alternative, sich in ihrem Lebensstandard einzuschränken, in den Wohnungen zusammenzurücken, Zimmer unterzuvermieten – oder ihre soziale Umgebung zu verlassen. Mietspiegel haben ihre mietpreisdämpfende Wirkung weitgehend verloren und werden in vielen Regionen nur noch als Mieterhöhungsspiegel wahrgenommen. 

 

Zelten in der Innenstadt? Lieber mehr bezahlbaren Wohnraum

Wir haben in der Augsburger Innenstadt aufgeschlagen. Denn in Augsburg fehlen 20.000 bezahlbare Wohnungen. Wenn es nicht bald ausreichend bezahlnaren Wohnraum gibt, müssen die Menschen in der Innenstadt zelte. Was hilft? Am 15. März 2020 DIE LINKE wählen und unterschreiben beim Volksbegehren Mietenstopp. weitere Infos

Deutsche Wohnen enteignen!

Nachrichten

Der Verkauf von 700 Wohnungen an der Karl-Marx-Allee in Berlin an die Deutsche Wohnen sorgt für heftige politische Reaktionen. Bernd Riexinger sprach sich dafür aus, die Deutsche Wohnen zu enteignen.

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Warum die Mietpreisbremse wirkungslos bleibt

Eine Argumentationshilfe von Caren Lay

Das Ziel der Mietpreisbremse, die Mietenexplosion aufzuhalten und die Verdrängung zu stoppen, wurde verfehlt. Das Mietrechtsanpassungsgesetz der Bundesregierung soll nachbessern, wird aber an der Wirkungslosigkeit der Mietpreisbremse nichts ändern. Caren Lay hat in dieser Argumentationshilfe zusammengefasst, warum die Mietpreisbremse ihren Zweck nicht erfüllt. Zum Dokument

Bühne für Lobbyisten

Von Caren Lay und Armin Kuhn

Ein bundesweiter bisher einmaliger Zusammenschluss aus Mietervereinen, Gewerkschaften, Sozialverbänden und Mieterinitiativen ruft zu Protesten gegen den Wohngipfel der Bundesregierung auf. Am 21. September lädt der Innen- und Bauminister Horst Seehofer (CSU) in das Kanzleramt ein, um ein Maßnahmenpaket für eine »Wohnraumoffensive« zu schnüren. Doch die geplanten Schritte drohen die katastrophale Situation für Mieterinnen und Mieter noch zu verschärfen...

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Demo: "Widersetzen - Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn"

Aktiv vor Ort

In Frankfurt am Main demonstrierten am Samstag tausende Menschen für bezahlbaren Wohnraum statt Spekulation und Verdrängung. Es war eine bunte und laute Demonstration mit Transparenten wie "Miethaie zu Fischstäbchen" oder "Keine Profite mit der Miete". DIE LINKE unterstütze den Protest: "Wohnen ist ein Grundrecht und muss für alle bezahlbar sein“, erklärt Jan Schalauske, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen und Spitzenkandidat zur Landtagswahl. „In Hessen gibt es zu wenig Sozialwohnungen. Die Landesregierung hat es in den letzten Jahren versäumt, die Wohnungsnot zu beheben. Die dramatischen Folgen tragen die Menschen, die in den Ballungszentren des Landes und Universitätsstädten kaum noch eine erschwingliche Wohnung finden.