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Was läuft? Aktuelles aus der Kampagne

Aktiv vor Ort

Einsatz bis zur letzten Minute. Vor den Hessischen Landtagswahlen kämpft DIE LINKE.Hessen auch für bezahlbare Mieten und ist in mehreren Städten auf der Straße. 

Demo: "Widersetzen - Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn"

Aktiv vor Ort

In Frankfurt am Main demonstrierten am Samstag tausende Menschen für bezahlbaren Wohnraum statt Spekulation und Verdrängung. Es war eine bunte und laute Demonstration mit Transparenten wie "Miethaie zu Fischstäbchen" oder "Keine Profite mit der Miete". DIE LINKE unterstütze den Protest: "Wohnen ist ein Grundrecht und muss für alle bezahlbar sein“, erklärt Jan Schalauske, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen und Spitzenkandidat zur Landtagswahl. „In Hessen gibt es zu wenig Sozialwohnungen. Die Landesregierung hat es in den letzten Jahren versäumt, die Wohnungsnot zu beheben. Die dramatischen Folgen tragen die Menschen, die in den Ballungszentren des Landes und Universitätsstädten kaum noch eine erschwingliche Wohnung finden.

Bühne für Lobbyisten

Von Caren Lay und Armin Kuhn

Ein bundesweiter bisher einmaliger Zusammenschluss aus Mietervereinen, Gewerkschaften, Sozialverbänden und Mieterinitiativen ruft zu Protesten gegen den Wohngipfel der Bundesregierung auf. Am 21. September lädt der Innen- und Bauminister Horst Seehofer (CSU) in das Kanzleramt ein, um ein Maßnahmenpaket für eine »Wohnraumoffensive« zu schnüren. Doch die geplanten Schritte drohen die katastrophale Situation für Mieterinnen und Mieter noch zu verschärfen...

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Stimmen gegen Verdrängung - Straßeninterviews Berlin-Kreuzberg

Protest

In großen Städten wie Berlin explodieren die Mieten. Die Konkurrenz um Wohnraum nimmt zu. Arme, Geflüchtete, Auszubildende und Studierende, Menschen mit geringen und selbst mit mittleren Einkommen finden fast keine bezahlbaren Wohnungen mehr. Neu vermietete Wohnungen sind oft 50 Prozent oder gar doppelt so teuer wie die ortsübliche Vergleichsmiete. Steigende Immobilienpreise und die Kluft zwischen Angebots- und Bestandsmieten bieten Vermieterinnen und Vermietern den Anreiz, die Mieterinnen und Mieter aus ihren Wohnungen zu verdrängen, oder die Häuser gleich ganz zu verkaufen. Im Zuge der Mieterhöhungen stehen viele Menschen vor der Alternative, sich in ihrem Lebensstandard einzuschränken, in den Wohnungen zusammenzurücken, Zimmer unterzuvermieten – oder ihre soziale Umgebung zu verlassen. Mietspiegel haben ihre mietpreisdämpfende Wirkung weitgehend verloren und werden in vielen Regionen nur noch als Mieterhöhungsspiegel wahrgenommen. 

 

Miethaie zu Fischstäbchen

Im November 2016 startete die LINKE die Tour "Miethaie zu Fischstäbchen" mit dem Ziel bezahlbarer Wohnraum für alle. Alle Informationen zu unserer Kampagne in unserem Archiv.

Archiv